Unsere Mobilfunk Basisstation


in dubio pro pecuniam et contra populum




Unser Mobilfunkmast wurde abgeschaltet, unsere Beschwerden wurden sofort erheblich verringert.
Diese Seiten dokumentieren für die Zukunft, welches unsäglichte, schändliche, menschenverachtende Leid die geld- und machtgierige Wirtschaftskumpanei von Politikern in Verbindung mit jahrzehntelangen Vertuschungskampagnen der Mobilfunkindustrie über Menschen bringt, die in der Nähe von Mobilfunkmasten wohnen müssen.

Diese Seiten stellen ein Warnung dar, sich dauerhaft in die Nähe von Mobilfunk Basisstationen zu begeben, oder sich selbst Dauerbefeldungen durch DECT Telefone, WLAN Stationen oder Mobilfunknutzung auszusetzen.

An die vielen Menschen, die uns um Unterstützung bitten möchten:
Wir können Ihnen Tipps geben, wie Sie elektromagnetische Felder des Mobilfunks abschirmen.
Wir können Ihnen Tipps geben, welche Aktionen Sie durchführen können

An alle, die meinen, wir wären intolerant und gemein sei folgendes mitgeteilt:
Ich habe hier im Keller meines Hauses mein Lager aufgeschlagen.
Ich lebte 2 Jahre lang im Keller, da ich es im Rest des Hauses nicht mehr ausgehalten habe.
Der Keller wurde am allen Wänden mit Aluminiumfolie tapeziert.
Alle Fenster des Hauses wurden mit hochdämpfenden Wärmeschutzisolierten Fenstern ausgestattet.
Der Dachboden wurde vollflächig mit einer Aluminium beschichteten Parkettunterlage versehen.
All diese und weitere Massnahmen verhindern nicht, dass der Mast in meinem Kopf einen Brummton produziert, der
mir schlaflose Nächte garantiert und schlimmstes erahnen lässt.

Ich lebe im Keller, weil mein Nachbar nicht lesen kann. Sonst wüsste er, dass er eine vom Staat und vom BGH geschützte grosse Dummheit begangen hat. Denn auch er und seine Kinder sitzen nun in der Strahlenkeule einer Microwelle "geringer" Leistung, die Bummen in Hörnerven induziert, Hühnerembryos tötet, Weisse Störche keinen Nachwuchs bekommen lässt, Leukämie-Cluster in Israel und Spanien verursacht, Hirntumor-Cluster hervorruft und in der nicht gekauften wissenschaftlichen Fachwelt für Aufruhr sorgt (siehe REFLEX Studie, Veröffentlichung April 2004, Befund: DNA Schädigung bei Handy-Pegeln, die mit DNA Schädigung beim Röntgen identisch sind).

Jeder der nun meint, wir wären völlig durchgeknallt, sei die Studie von
- SGIPT - Gesellschaft für Allgemeine und Integrative Psychotherapie - Deutschland
- Bericht über das Brummen
- Prof. Wilhelm, HNO Facharzt in Frankfurt
- EuroTA Europäische Tinnitus Organisation
- Interessengemeinschaft zur Aufklärung des Brummtons e.V. (IGZAB)
- Tinnitus ist nicht Tinnitus (Zeitungsbericht)
- Omega Newsletter mit sich wie ein Ei dem anderen ähnlichen Krankheitsgeschichten
- hese project
dringend angeraten.

Der Mast produzierte durch induktive Verfahren einen Brummton in meine Nerven und die einiger Nachbarn,
den er gar nicht produzieren kann, weil es so in dem azozialen,
Industrie- und Geldfresser- freundlichen Gesetz namens Bundesimmissionsschutzverordnung steht.
Am meisten freut uns natürlich, dass der Nachbar mit dem Sendemast ebenfalls einen feinen Tinnitus bekommt.
Denn diese Gelaber von "Elektrosensibilität ist völlig flasch. Jeder Mensch und jedes andere Lebewesen ist
elektrosensibel. Wohnen Sie in der Nähe eines Sendemasten, liegt die Wahrscheinlichkeit von Tinnitus, Herz-Rhytmus Störungen und anderen Einbildungen bei über 50% nach einem Jahr Befeldung mit 930Mhz/217Hz Pulsung und einer Leistungsdichte > 1 uW/m^2.

Dr.med. Wilhelm:
"
Jährlich kommt es bei 10 Millionen Deutschen zu einem Tinnitus (Neuerkrankungen), bei dem ca. 340.000 in eine chronische Form übergehen. 37 % dieser Patienten fühlen sich im persönlichen Bereich beeinträchtigt. 9 % machen sich darüber beträchtliche Sorgen. Das sind Zahlen, die PD Dr. Goebel 2002 in seinem Artikel ?Psychische Aspekte des chronisch-komplexen Tinnitus? veröffentlicht hat.

Das es sich bei den über Ohrgeräusche klagenden Patienten um immer jüngere Patienten handelt, denen kein Lärmtrauma zuzuordnen ist, müssen wir uns Gedanken machen, woher diese neue Beeinflussung in den letzten Jahren kommt. Dies hat dazu geführt, in einer großen Hals, Nasen, Ohren-Praxis mit Therapieschwerpunkt akuter/chronischer Tinnitus eine Fragebogenaktion eine Fragebogenaktion zu starten.

Hintergrund dieser Fragestellung war, ob möglicherweise Handys, schnurlose Telefone zuhause bzw. Mobilfunksendemasten (Basisstation) möglicherweise eine Rolle spielen.

.......


Italienischer HNO-Arzt:

Verona (mp). Noch ist umstritten, wie stark elektromagnetische Strahlung von Handys den Organismus beeinträchtigt. Professor Vittorio Colletti, Leiter der HNO-Klinik in Verona, meint, dass schon ein zweiminütiges Gespräch den Hörnerv aufs Äußerste stresst. Das elektrische Aktionspotential des Nervs werde dadurch in derartige Schwankungen versetzt, dass der Nerv sich erst nach acht Minuten davon wieder erholt habe.

Es handle sich zwar um Effekte, die sich womöglich erst über die Dauer zu Langzeitschäden summieren, doch müsse man auf der Hut sein, sagte Colletti der Zeitung "La Repubblica". Der Klinikchef hat seine ersten Beobachtungen nach eigenen Angaben durch Zufall gemacht.

Für Operationen wird Patienten oft der Schädel geöffnet und der Hörnerv bloßgelegt, um ihn während der Operation beobachten zu können. Colletti ließ eine Patientin ein Handy-Gespräch führen - und es nach zwei Minuten abbrechen: Die Schwankungen des Potentials am Nerv hatten denselben kritischen Wert erreicht, bei dem Chirurgen eine Operation stoppen, um Schädigungen zu vermeiden. Wiederholungen unter veränderten Bedingungen ergaben, dass es sich um einen stabilen Effekt handelte. "Erst nach sieben bis acht Minuten hatten sich die Werte des Hörnervs wieder normalisiert", erklärte Colletti.

http://www.funkenflug1998.de/inhalt/wissen/w_b_ausf/hoernerv.html
http://www.buergerwelle.de/d/doc/dect/handytipps.htm
http://www.gehoerratgeber.de/news_links/frame_links/telefonieren_mit_handys_stresst_den_hoernerv.htm


Ökotipp Mobilfunk


Die Technische Daten:
0.5 Meter Umfang, 12m Höhe, 6 Sektorial Antennen, 3 Empfangs- und 3 Sende-Antennen

Der Betreiber zeigte sich "überrascht" von der starken Ablehnung der in 15m Entfernung wohnenden Bestrahlten.

Um dem Betreiber zu erzählen, warum sich die Menschen dort so aufregen, gibt's jetzt diese Domain.
Denn der Betreiber soll doch nicht ahnungslos bleiben!
Wenn er nicht weiss, was Menschen gegen niederfrequent gepulste Microwellen haben, erzählen wir es ihm gerne.

Der Mast wird mit "geringer Leistung" betrieben.
So ein Glück, denn wir haben trotz des geringen Abstandes eine relativ geringe Strahlenbelastung. Zumindest ist es eine für Deutschland geringe Leistung. Die Leistungsdichte in unserem 30m entfernten Garten befindet sich im tausenstel Bereich der Grenzwerte. Im Tausenstel der deutschen Grenzwerte. Bei anderen Grenzwerten liegen wir über dem erlaubten. Denn was hierzulande als gesund gilt, kann in 500km Entfernung schon sehr ungesund sein. Wie auch immer, bis zu einer Leistung, bei der sich unsere Körper erwärmen würden, sind hierzulande jegliche Bedenken gesetzlich vorgeschrieben deplaziert. Wie schön, da können wir uns ja ganz sicher sein. Wenn's so im Gesetzestext steht. Oder?

Viel höher noch als hier im schönen Kiedrich ist die Strahlenbelastung in netten Eltville. Dort stehen 10-15 Mobilfunk-Antennen auf dem Caritas Altenwohnheim in einem Wohngebiet. Die Strahlung dort an der Straße beträgt bis zu -17dBm. Die dort lebenden alten Menschen mit Herzschrittmacher fallen sicher nicht signifikant über dem statistischen Anteil an der Gesamtbevölkerung.

Auch in Hattenheim haben wir einen tollen Mast stehen. Hattenheim hat seinen Mobilfunk Sendemast am Bahnhof, sehr zentral. Dort auf einen Zug zu warten bedeutet, sich einer Strahlenbelastung von -20dBm auszusetzen. Das ist absolut ungefährlich, wir sind immer noch im tausenstel Bereich  der deutschen Grenzwerte!

Irgendwo in der Nähe der Evangelischen Kirche in Kiedrich muss ebenfalls so ein Ding stecken, denn die dortigen Pegel sind viel zu gross, um noch aus unserem Mast zu kommen. Vieleicht ist es ja das Kreuz? Hehe, nein sicher nicht. Oder doch? Aber Pornografie vom Kirchturm wird ja erst mit UMTS möglich. Also wenn es so wäre, ruhig Blut! UMTS gibt's doch noch gar nicht! Noch nicht, werter Herr Pfarrer!

Der Betreiber hat uns auch schon schriftlich in einem Zeitungsartikel bestätigt, daß wir den Hasendraht-Käfig eigentlich gar nicht benötigen. Auch die Leute, die bei dieser Bürger-Initiative Veranstaltung waren, waren immer sehr nett zu uns. Sie haben uns erklärt, daß auch vor Ihrem Wohnzimmer-Fenster eine Sektorial-Antenne sendet, und sie trotzdem keine Kopfschmerzen haben. Dennoch, um ganz sicher zu gehen, setzen wir noch einige Nadelbäume um den Schutzdraht. Je mehr, desto besser, denn man weiss es eben nicht genau, und Rotfichten reichern sich mineralstoffreich und feucht an. Das leitet gut, und alles was elektrisch flächig leitet, leitet auch Microwellen ganz gut ab oder um. Bleibt nur zu hoffen, dass der Mast keine Löcher in die Bäume brennt, denn das tun sie angeblich auch ganz gerne.






Was beobachtest Du so, wenn dein lieber Nachbar einen Mast im Garten bauen lässt?